Posticum - Movimentum Iuventutis Christianae
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April

Almanach

Hier finden Sie die Jahresbücher chronologisch geordnet, mit den jeweiligen Programmen des Posticums. Darüber hinaus enthalten die Bücher noch, welche Ergebnisse durch die Projekte erreicht haben.

Klicken Sie auf die gewünschte Jahreszahl um mehr Informationen zu erhalten.


Ausschreibungen

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Gästebuch

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Gebäude

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Einrichtung

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MMXIII

Jahresbericht.

Gewinn und Verlust. Finanzbericht.


MMXII

Jahresbericht

Gewinn und Verlust. Finanzbericht.


MMV

Noch in keinem der fünf Jahre, seitdem das Posticum existiert, hat sich das Leben in so einem großen Maße, wie dieses Jahr, geändert. Es kam im Alltag zu einer Konfrontation des Konzeptes, in das wir so einen großen glauben hatten, dass das Posticum errichtet werden konnte, mit der rumänischen Wirklichkeit.

Wir dachten, dass es möglich wäre die kulturellen Programme und das Gebäude des Posticums durch die im Hintergrund arbeitenden Firmen finanzieren können. Wir dachten, dass wir nicht auf Spenden angewiesen und verschiedene Subventionen angewiesen sind, sondern dass wir daraus überleben können, was wir uns selbst erarbeiten. Wir dachten: Wir werden unabhängig sein, und können alle Werte verantworten, die wir bekennen.

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MMIV

Sofern man davon reden kann, dass eine Organisation eine eigene Existenz hat, sind die Ereignisseim Posticum dessen Geschichte. Die Geschichte einer Einrichtung überschneidet sich nur in den seltensten Fällen mit denen, die dort arbeiten – zu Beginn noch eher aber heute immer weniger. Neben der großen Geschichte, welche vom Posticum handelt, haben dessen Schöpfer und Former alle ein eigenes Schicksal, welche sich nach einiger Zeit von dem des Posticums trennt. Im vergangenen Jahr mussten wir uns von einigen solchen Menschen verabschieden, welche früher diese Geschichte beeinflusst und mitgestaltet hatten. Einige webten solche Kapitel hinzu, ohne die die heutigen Gespräche völlig sinnlos und nur Kauderwelsch wären. Andere wiederum griffen eine Handlung auf und versuchten diese aufzubauen, und als sie sich zu stark darin verrannten, waren wir gezwungen die Reißleine zu ziehen. Wieder andere haben sich erst vor kurzem uns angeschlossen, damit das Posticum mit neuen Handlungen bereichert wird.

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MMIII

Am Adventvorabend wurde dieser Brief geschrieben. Für einen Weihnachtsgruß ist es noch etwas zu früh, und auch für das Fazit am Jahresende ist es noch zu früh. Wir möchten aber trotzdem, dass unser Brief sie in der Vorbereitungsphase erreicht, und sie uns mit ihren Gedanken in Verbindung bringt.

Bei uns selber spüren wir die Rücksicht unserer Freunde: derjenigen, die seit unserem Gruß im vergangenen Jahr nichts mehr von uns hörten, und von denen, die wir jeden Tag aufs Neue sehen. Posticum bedeutet nicht nur die Mitarbeiter oder die Mitglieder, sondern jeder der vorbeigekommen ist, oder es im unsichtbaren ehrt.

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Posticum 4 Elemente / 4 Jahre

Du trinkst das Wasser.

Atmest die Luft ein.

Zündest das Feuer.

Du legst dich auf den Boden.

 

Wasser, Luft, Feuer, Erde. In vielen Fällen, auch schon in der griechischen Antike, haben diese vier Elemente gedient um die Menschen ihre Beziehung zur Welt zu beschreiben. Diesem zu danken hat man versucht in irgendeiner Weise zu läuten, was für Kräfte in sich, in der Tiefe der Menschenwesen wirken.

Auch wenn die heutige Wissenschaft sich an die Natur auf andere Weise nähert, das Wasser, die Luft, das Feuer, die Erde bleiben in uns doch als Erfahrungen von unserer menschlichen Existenz.

Sobald wir die Welt anstauen, haben wir persönliche Beziehungen zu diesen Elementen – und zu all denen, die dazu verbundene Erfahrungen herausholen.

 

Die vier Elemente vermitteln etwas aus dem Vollkommenheit der Physischen Welt für unsere Gefühle und Phatasie. Vor allem machen sie uns aufmerksam für unsere Bezihung zur Natur, zum Schöpfung. Dazu gehört aber auch die mit Trägheit gemischte Sorge, die uns sagt: all dies ist in der Fährde, und mit denen auch wir...

 

Posticum hat sich zum Ziel gesetzt, dass er in seiner Denkfähigkeiten, in seinen Programmen und in dem Gastfreundschaft je ein Jahr jedem vier Element widmen wird: dem Wasser, dem Luft, dem Feuer und der Erde.

Wir betrachten dies als einzigartig massgäbliche, das ganze Jahr bestimmende Kriterien, mit derer Hilfe auf eine komplexen Weise (und nicht blos mit der Sorge von Ökologie) auf uns selber und auf unsere Welt reagieren können.

Die Themen des einzelnen Jahres können natürlich auch einander durchfliessen: können nach vorne zeigen und sich rückwärts beziehen...

 

Wir könnten auch sagen: im ganzen Jahr werden wir in unserem Element sein. Vier Jahre lang. So hoffen wir es. Wir suchen Freunde um mitzudenken, mit denen wir können gemensam:

 

das Wasser trinken,

die Luft atmen,

das Feuer anzünden,

und uns auf der Erde ausruhen.

 


Posticum 4 Elemente / 4 Jahre

Du trinkst das Wasser.

Atmest die Luft ein.

Zündest das Feuer.

Du legst dich auf den Boden.

 

Wasser, Luft, Feuer, Erde. In vielen Fällen, auch schon in der griechischen Antike, haben diese vier Elemente gedient um die Menschen ihre Beziehung zur Welt zu beschreiben. Diesem zu danken hat man versucht in irgendeiner Weise zu läuten, was für Kräfte in sich, in der Tiefe der Menschenwesen wirken.

Auch wenn die heutige Wissenschaft sich an die Natur auf andere Weise nähert, das Wasser, die Luft, das Feuer, die Erde bleiben in uns doch als Erfahrungen von unserer menschlichen Existenz.

Sobald wir die Welt anstauen, haben wir persönliche Beziehungen zu diesen Elementen – und zu all denen, die dazu verbundene Erfahrungen herausholen.

 

Die vier Elemente vermitteln etwas aus dem Vollkommenheit der Physischen Welt für unsere Gefühle und Phatasie. Vor allem machen sie uns aufmerksam für unsere Bezihung zur Natur, zum Schöpfung. Dazu gehört aber auch die mit Trägheit gemischte Sorge, die uns sagt: all dies ist in der Fährde, und mit denen auch wir...

 

Posticum hat sich zum Ziel gesetzt, dass er in seiner Denkfähigkeiten, in seinen Programmen und in dem Gastfreundschaft je ein Jahr jedem vier Element widmen wird: dem Wasser, dem Luft, dem Feuer und der Erde.

Wir betrachten dies als einzigartig massgäbliche, das ganze Jahr bestimmende Kriterien, mit derer Hilfe auf eine komplexen Weise (und nicht blos mit der Sorge von Ökologie) auf uns selber und auf unsere Welt reagieren können.

Die Themen des einzelnen Jahres können natürlich auch einander durchfliessen: können nach vorne zeigen und sich rückwärts beziehen...

 

Wir könnten auch sagen: im ganzen Jahr werden wir in unserem Element sein. Vier Jahre lang. So hoffen wir es. Wir suchen Freunde um mitzudenken, mit denen wir können gemensam:

 

das Wasser trinken,

die Luft atmen,

das Feuer anzünden,

und uns auf der Erde ausruhen.

 


Audioaufnahmen


Zeitschriften


Zudor János: der hässliche Walzer

Új-Forrás-Bücher, Herausgegeben von Selyem Zsuzsa, Tata/Oradea, Posticum 2012

Noch zur Zeit von József Attila war es noch legitim zu schreiben „Sei’ kein windiger. / Während andere an deiner Arbeit verdienen – / genaue und schöne Arbeit, / so wie der Stern am Himmel fliegt.“ Die Dichtkunst ist seitdem entweder zynischer, bravouröser, individueller, erwachsener geworden – oder bricht auf der Suche nach einer gemeinsamen Sprache auseinander, verstreut sich wie Funken (und es gibt noch viele weitere Pendants, gutmöglich, dass ich sie nicht kenne).

 

Preis: 22,– Ron

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Erscheinungen im Eigenverlag


Insel auf trockenem Boden – Zsugán Gedeon Gyula

Vorlesungen im Posticum. Oradea 2006 (philosophische und theologische Präsentationen aus den Jahren 2001, 2002 und 2004)

Mit diesem Titel erschien am 14. April 2006 ein Band mit ausgewählten Texten aus drei theologischen Konferenzen. Das Band erblickte mit der Frühjahrsausgabe des „Pannonhalmi Szemle“, einer Zeitschrift des ungarischen Benediktinerordens, die Welt.

Preis: 45,– Ron

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Subjektive Dokumentation aus dem Leben eines christlichen Kultur- und Jugendzentrums – Bruncsák István

1994 – 2004: Ad multos annos!

1994 als Christliche Jugendbewegung (KIM) zur Welt gekommen, getauft mit dem Namen Posticum und 2000 im Jubiläumsjahr eröffnet in Großwardein/Oradea. Zum Erwachsenenalter, wie ein Geschek zum 18. Geburtstag, reichen wir dieses Erinnerungsbuch als Geschenk weiter – über das Posticum für das Posticum – im Namen aller, die in den vergangenen fast zwei Jahrzehnten das Haus mit Aufmerksamkeit und Unterstützung begleitet oder einfach nur als Gäste das Haus besucht haben.

Einst (also noch vor dem digitalem Zeitalter) haben Eltern zur Zeit der Geburt ihres Kindes oft Zeitungsausschnitte, Berichte oder gar Fotos zur Seite gelegt, damit sie später ihren erwachsen gewordenen Kindern zeigen könnten, wie die Welt damals aussah, wieviel sich seit dem geändert hatte. Die Mitarbeiter des Posticums haben aus dem selben Grund Zeitungsberichte, Erinnerungen über „ihr Kind“ gesammelt und nun geben wir die von uns ausgesuchten liebeten Erinnerungen in einem Band wieder – mit der Hoffnung, dass man mit diesen Mosaiksteinchen ein glaubhaftes Bild über die Vergangenheit bekommen kann. So wie Eltern ihren Kindern gegenüber prädestiniert sind, so waren es auch wir, deshalb haben wir das vorliegende Band „Subjektive Dokumentation“ genannt. Das Band und der Titel sind nicht im Sinne der Verfälschung der Realität gedacht; es soll hier nur erwähnt werden, dass es keinen charachter einer wissenschaftlichen Arbeit hat und die Erwartungen auch nicht auf dieses Niveau gesetzt werden sollen. Die Sammlung und deren Zusammensetzung ist wie das Leben selbst: fröhlich, bunt, mit Höhen und Tiefen und – eben in diesem ehrlichen Sinne – subjektiv und pesönlich.

Preis: 22,– Ron

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Zudor János: Jonas und Maß

Erschienen im Helikonverlag, Klausenburg 2010 (Gedichte gesammelt vom Posticum, ausgewählt von Szálinger Balázs)

Schon in den achtziger Jahren eine Legende im Literaturleben, beginnt Zudor János mit neuen Prosa und Gedichten, mit stärkerem Ausdruck als früher, als – in der Vorstadt selbsternannter »vergeblich Prophenzeiender« – bewusstseinsgespaltenem Dichter. Mit der Symbolik der biblischen Figur Jonas findet er seine Ausdrucksweise wieder. Der größte Teil des Materials sind die Jonas-Gedichte; im Tonfall, in ihrem Stil und ihrer Vollkommenheit sind sie neu, hinsichtlich früherer Poesie und zeitgenössischer Arbeiten sind sie kaum mit ewtas zu vergleichen. Die Jozsef-Attila-Wirkungen und -Effekte bröckeln in Zudor János’ Gedichten ab – an deren Stelle tritt jedoch eine mit unglaublichen Fähigkeiten und assoziativen Sprüngen bewaffnete zudorsche Lyrik in die Kampfordnung. Auf die angehende, wurzellose, neue und überraschende Dichtergeneration wird er zweifellos ein großer Einfluss sein. Szálinger Balázs.

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Zudor János: der hässliche Walzer

Új-Forrás-Bücher, Herausgegeben von Selyem Zsuzsa, Tata/Oradea, Posticum 2012

Noch zur Zeit von József Attila war es noch legitim zu schreiben „Sei’ kein windiger. / Während andere an deiner Arbeit verdienen – / genaue und schöne Arbeit, / so wie der Stern am Himmel fliegt.“ Die Dichtkunst ist seitdem entweder zynischer, bravouröser, individueller, erwachsener geworden – oder bricht auf der Suche nach einer gemeinsamen Sprache auseinander, verstreut sich wie Funken (und es gibt noch viele weitere Pendants, gutmöglich, dass ich sie nicht kenne).

 

Preis: 22,– Ron

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A Sziv

Monatsmagazin des Jesuitenordens, zu ihrem hundertjährigen Bestehen fragten sie uns, ob wir das Zentrum der Verbreitung für Siebenbürgen sein könnten.

A Sziv ist eines der ältersten Zeitschriften unter den regelmäßig erscheinenden ungarischen Medien – Themenschwerpunkte sind geistliche Inhalte und Kultur (von und ) für den Jesuitenorden.

Zunächst erschien es als Wochenzeitung und zu ihrer Blütezeit wurden 200.000 Exemplare ausgeliefert. 1950 in Ungarn verboten, wurde der Hauptsitz nach Toronto, Canada verlegt. Seit der Wende 1990 ist der Hauptsitz wieder in Budapest.

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Pannonhalmi Szemle

Eine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift aus dem Benediktinerkloster aus Pannonhalma, welche dem Interessenskreis interessante und kulturell offene Bewertungen über das „alte“ Pannonhalma zwischen 1926 und 1944 veröffentlicht.

 

Beim Relaunch der Zeitschrift, im Frühjahr 1993, war die Absicht der Gründer nicht mit noch einem weiterem "konfessionellen" Zeitschrift in den Medienmarkt zu steigen, sondern dem Leser ein Forum für den Dialog zu bieten, welcher, unter Anleitung des II. Vatikanischen Konzils hinsichtlich der Kultur, weniger ein Feld für die Missionsarbeit, sondern mehr als Grundstein für eine souveräne intellektuell-geistigen Wirklichkeit dienen sollte. Dieser Ansatz erfordert die Kirchen offen für andere Werte zu bleiben, als auch ihre eigenen zu kommunizieren. Die Pannonhalmi Szemle hat daher eine einzigartige Aufgabe, die ihr eine ganz besondere Stellung unter den kirchlichen und kulturellen Publikationen verleiht: das Bestreben, über diesen Grenzen, welche zunehmend unüberwindlich erscheinen, zu agieren.

Kurz gesagt: unsere Wünsche vierteljährlich mittels eines friedlichen und echten Dialog zu fördern, jenseits der Tagespolitik, offen für humanistische Grundwerte von Disziplinen wie etwa Philosophie, Theologie, Kunsttheorie und Geschichte, Psychologie und Pädagogik.

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Orchestra Posticum Iuventutis Internationalis

»Als Gott das Durcheinander in Babel sah, hatte er Mitleid mit der Menschheit und er schenkte ihnen eine gemeinsame Sprache – die Musik.«

János Fürst, ungasrischer Dirigent

 

Auf der Terasse des Posticums versuchen sich ungarische und rumänische Jugentliche – ohne des anderen Sprache zu sprechen – sich durch Handzeichen zu verständigen; Offenheit, Respekt und Interesse strahlen sie sich gegenseitig zu. Sie spüren es, wissen es: sie haben etwas Gemeinsames in sich, dass sie vielleicht sogar mit Wörtern nicht beschreiben könnten, auch wenn sie sich gegenseitig verstehen würden.

Schüler aus Szeged und Oradea haben mit dieser Erfahrung die Idee geboren, mit der Musik auch mit den hintersten Ecken Europas zu kommunizieren.

Das erste internationale Jugendorchester wurde 2009 (im 250. Todesjahr G. F. Händels und dem 200. Todesjahr J. Haydn) von der Szegedi Tudományegyetem Vántus István Gyakorló Zeneművészeti Szakközépiskola und dem POSTICUM M.I.C. gegründet.

Über kulturrellen und religiösen Beschränkungen, über geschichtlichen Stereotypen und Misständen hinaus, ganz im Gegensatz zu alltäglichen Feindselikeiten oder dem Auseinanderfallen der der Gruppe, bewies das Orchester, dass trotz unserer babilonischen Verwirrung eine gemeinsame Sprache existiert: die Musik.

  www.orchestraposticum.eu

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Die Lehren des hl. König Stephan an den jungen Prinzen Imre

Darbietung mit Megyesfalvi Sándor (Stimme) und Balázs Elemér (Jazzschlagzeug) – Posticum M.I.C., 2010

 

Der Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Posticums war sicherlich die Festivität im Mai, jedoch fand es einen Würdigen Abschluss mit der CD-Erscheinung dieser Aufführung am 5. November. Ein Jahr davor fanden die Aufnamen statt; Ideengeber war einJahr davor eine Veranstaltung im Benediktinerkloster in Pannonhalma, als dor ein ähnliches Spektakel zu ehren des hl. Stephan stattfand. Mit der Stimme von Megyesfalvi Sándor und der musikalischen Improvisation von Balázs Elemér ist hier ein einzigartiges Werk gelungen, dass sogar heute noch auf die Politik zutrifft.

 

Preis: 10 Ron

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Katzenhügel: Gedichte von Tóth Ágnes mit Liedern von Trifán László

Auf der CD finden sich 11 Titel mit meinen Gedichten. Diese Gedichte sind die Gedanken meiner Enkelin, die Gedanken der mich umzingelnden Kinder, ihre ragen, ihre Meinungen und ihre sie umgebende Welt: über die Menschen, über Tiere, Dinge, über die Natur, über Wochentage und über Feste, über gute und schlechte Vorsetze. Der Name der CD ist auch ein Titel eines Gedichtes: über den beliebtesten Hügel der Stadt, dem Katzenhügel; in diesem Gedicht wird er aus Kinderaugen vorgestellt. Die Gedichtchen spiegeln die spielerische Fähigkeit der ungarischen Sprache wieder, ihre Vielseitigkeit und Vielfarbigkeit, gleichzeitig sind haben sie auch einen erzieherische Charachter. Trifán László hat die Nachricht, die die Gedichte weitergeben wollen, sofort gespürt: er hat die Lieder so komponiert, als wären sie wie angegossen – die Gedichte erheben sich dadurch auf eine höhere Ebene. Diese CD bewahrt das Zusammentreffen von Musik und Poesie; sie vermag den Hörer zum Lachen zu bringen und den grauen Alltag auszumalen und die Vorstellungskraft hoch zu heben.

Tóth Ágnes

 

Preis: 30 Ron

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Make Your Life Better - Báder Olivér

Posticum M. I. C.e, Oradea, 2010.

Text und Musik: Bader Oliver

 

 

Preis: 40 Ron


Ohne Musik gibt es nichts.

Die schönsten Aufnahmen des Kinderchors sowie des Jugendorchesters des Posticums.

Posticum M. I. C., Oradea, 2005

 

Der Kinderchor des Bildungshauses Posticum wurde im Oktober 2000 von der Musiklehrerin Maria Szabo aus Oradea gegründet und geleitet. Zu Beginn hatte der Chor 50 Mitglieder, aber diese Zahl wuchs mit der Zeit, so dass das Bildungshaus Posticum zwei Chöre hatte: einen Kinderchor (zwischen 9 und 13 Jahren) und einen Jugendchor (zwischen 14 - 17 Jahren). Die Leiterin des Kinderchors ist Maria Szabo, die des Jugendchores Annamaria Pop, beide Musiklehrerinnen an Schulen in Oradea.

 

Preis: 15 Ron

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Video


Varga Borbála

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Bilder


Weltethos

»Ohne Weltethos haben wir keine Überlebensmöglichkeit. Es gibt keinen Weltfrieden ohne Religionsfrieden. Es gibt keinen Religionsfrieden ohne einen Dialog zwischen den Religionen und Glaubensbekenntnissen.« – schreibt Hans Küng in der Einführung seines Buches »Ethik der Weltreligionen«. Der Schweizer Theologe gründete 1995 die Stiftung Weltethos, welche sich zur Aufgabe gemacht hat, die Gemeinsamkeiten der Weltreligionen zu beschreiben und ein gemeinsames Ethos, ein knappes Regelwerk aus den Grundforderungen aufzustellen, welche von allen akzeptiert werden können.

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Weltliches Kloster

Die Stille ist wohltätig, manchmal hat sie eine dezitierte heilende Wirkung; mehr oder weniger hat es jeder schon einmal in seinem Leben erfahren. In unserer rastlosen, lauten, verstörten Welt wird sie immer mehr benötigt. Allerdings sind die individuellen und sozialen Umstände heute nicht mehr förderlich für die Entwicklung einer bewussten Kultur des Schweigens …

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Meditiation

»Wenn es gelingt die christliche Mystik neu auferstehen zu lassen, dann würde es nicht nur die gesamte Kirche, sondern sogar zur Erneuerung der Wurzeln der kompletten westlichen Zivilsation führen.«
H. M. Enomiya-Lassalle (1898-1990) deutscher Jesuitenmönch, lebte über ahrzehnte in Japan und in Europa als Missionär, Zen-Meister und Religionsphilosoph.

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Empfohlene Literatur

Die Bücher können bei der Rezeption ausgeliehen werden. Sie helfen die innerlichen Praktiken der Kontemplation, der Zen-Meditiation und das Verständnis für das Wesen der Einheitlichkeit zu erwerben.

 

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Geladene Gäste

Wir sind alle Menschen und auf den damit verbundenen Stress und der Verantwortung, dem Leid und der Aufruhr können die verschiedenen Traditionen ähnliche Antworten geben.

Das Posticum betont die inneren Wege, ist ein Haus des Eintauchens, legt die Identität auf Traditionen und deren Zielen und nicht auf deren Unterschiede. Das Posticum ist die Tür, die sich auf die Pfade der Kontemplation öffnet.

Mit den vertiefenden Übungen und Praktiken treten wir in die Stille unserer wahren Welt, finden Ruhe, schöpfen Stärke.

Im Posticum werden verschiedene Präsentationen und Exertitien von renomierten Vortragenden und Referenten unterschiedlicher Traditionen gehalten.

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Zen

Die Erfahrung des Ungezeugtem, nicht Geschaffenem.

 

»Zen ist keine Religion. Keine gesonderte Heil-Lehre, nicht dogmatisch, ohne Eschatologie und bezieht sich nicht auf die heilige Schrift. Zen ist keine Schule der Philosophie, ist keine Theorie, die Bedeutung bezieht sich gerade mal auf das Leben. Zen ist keine Sekte, also keine geschmälte Religion, weil das, was es lehrt, lehrt eben über die größtmögliche Weite und Ausdehnung, über größtmögliche Freiheit.« Hamvas Béla

 

»Ich überzeuge niemanden und ich rate niemandem davon ab. Ich zeige nur, was man machen muss.«

 

Zen ist ein Weg. Ein Weg, der von unruhigen Gedanken befreit, von der Rastlosigkeit, vom ständigen irritierenden Treiben, welches unseren Verstand trübt, ein Weg, der uns bis zu unseren tiefsten Wurzeln bringen kann, bis dahin, wo wir erkennen wer wir im Grunde genommen sind, woher wir kommen, wohin wir gehen.

Durch das Praktizieren des Zen, des Beruhigen des Geistes und mit dem Beenden der chaotischen, verwirrten Gedanken bekommen wir Antworten auf diese Fragen, durchlebte Antworten, die vielleicht gar nicht durch Wörter beschreibbar sind.

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Christlich

Das innere Gebet ist die direkte, einfache und spontane Beziehung mit Gott. Nicht durch Taten oder Gebeten mit religiösen Texten, sondern durch die ganzheitliche Hingabe, mit unserer bloßen Existenz dienen und ehren wir Gott. Jesus sagte: Das Reich Gottes ist in euch. Dieses in uns existierendes Reich suchen wir. Mit unserem Verstand wissen wir aus der heiligen Schrift, dass uns Gott nach seinem Gleichnis schuf – doch dieses Dasein, diese Realität leben wir nicht, verstehen wir nicht. Damit wir aber die Erfahrung machen, gehen wir in die Stille. Wir lassen uns in die Stille; alles Unwichtige fällt herab, lässt von uns, sodass das Essentielle wieder in uns aufleuchtet.

Jeden Freitag finden zwischen 18 und 19 Uhr kontemplative Besinnungsübungen statt unter der Leitung des Jesuitenpaters Jálics Ferencs – durch die Übungen führt Tariska Eszter.

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Sonntagsmarkt auf der Terasse

jeden Sonntag zwischen 8 und 12 Uhr

 

Biogemüse

(Tomaten, Auberginen, Zucchini, Kürbis, Kraut, Kohlrabi, Kartoffel, Karotten, Gurken)

 

Milchprodukte

(Joghurt, Frischkäse, Topfen, Sauerrahm, Hüttenkäse)

und viele weitere Leckereien, die die Erzeuger produzieren.

Heilige Messe in der Kapelle des Posticums um 9 Uhr.

Alle interessierte sind herzlichst eingeladen!

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»Ipi-Apachen« Turistenpaket

Klassenausflüge nach Oradea

Die Mitarbeiter des Posticums, die sich um die Organisation der Kinderprogramme kümmern, haben in den letzten Jahren weitreichende Erfahrungen gesammelt. So enstand ein neues Programm unter den Namen »Turistenpaket« für Schulklassen aus ländlichen Gebieten oder anderen Städten, die ein ein- bis zweitägiges, abwechslungsreiches Programm und volle Verpflegung genießen können. Informationen für Gruppenleiter und Pädagogen erhalten Sie über Ihre Ansprechpartnerin Andrea Wagner.

Stadtführungen, Besuch auf dem Kunst-Bauernhof (Tierbeobachtung, Reiten, Kunsthandwerk), Spiele im Freien.

 

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Ruhe-Übungen für Kinder

Jeden Samstag zwischen 17 und 18 Uhr.

»So, wie wir die Kinder zum Lauten gewöhnt werden, sollte man sie auch an die Ruhe gewöhnen« (Judit Kolozsvßary, Sachpsychologin, ELTE). Aus den westlichen Wohlfahrtsstaaten verschwand zunehmend die Kultur der Stille, welche im Osten noch heute ein Teil des Alltags ist – sogar schon ab dem Kindesalter.
Neben den geisltichen Programmen hat das Posticum für die täglichen Vertifungen die Zen-Meditation gewählt. Parallel zum Erwachsenenprogramm gibt es jeden Samstag die Möglichkeit für Kinder Techniken auszuprobieren, an Übungen teilzunehmen, welche das Bedürfnis nach Stille wecken, die Agressivität und Reizbarkeit verringern. Es kann sie dabei auf eine Erfahrung bringen, die der Gründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola so formuliert hatte: » Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und gibt ihr Befriedigung, sondern das innere Schauen und Verkosten der Dinge.«

Durch die verschiedenen Übungen kann man Einblicke zur inneren Besonnenheit, der Selbstkonzentration und der mentalen / emotionalen Sensibilität gewinnen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Jeden Samstag zwischen 17 und 18 Uhr.

»So, wie wir die Kinder zum Lauten gewöhnt werden, sollte man sie auch an die Ruhe gewöhnen« (Judit Kolozsvßary, Sachpsychologin, ELTE). Aus den westlichen Wohlfahrtsstaaten verschwand zunehmend die Kultur der Stille, welche im Osten noch heute ein Teil des Alltags ist – sogar schon ab dem Kindesalter.
Neben den geisltichen Programmen hat das Posticum für die täglichen Vertifungen die Zen-Meditation gewählt. Parallel zum Erwachsenenprogramm gibt es jeden Samstag die Möglichkeit für Kinder Techniken auszuprobieren, an Übungen teilzunehmen, welche das Bedürfnis nach Stille wecken, die Agressivität und Reizbarkeit verringern. Es kann sie dabei auf eine Erfahrung bringen, die der Gründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola so formuliert hatte: » Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und gibt ihr Befriedigung, sondern das innere Schauen und Verkosten der Dinge.«

Durch die verschiedenen Übungen kann man Einblicke zur inneren Besonnenheit, der Selbstkonzentration und der mentalen / emotionalen Sensibilität gewinnen.

Die Teilnahme ist kostenlos.

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Erde – Kunst – Farm

Ein paar Kilometer von Großwardein liegt der Bauernhof des Posticums. Auf der ehemaligen Schottermine wurde ein kleiner Bauernhof aufgebaut, damit wir den Schaden, den wir der Natur angetan haben, wieder in Ordnung bringen können. Solange um uns herum alle noch weiter tiefer in den Gruben schürfen, stzen wir Bäume ein, ziehen wir Tiere groß und setzen Fische in den See. Wir wollen in die nächste Generation den Gedanken der Natur, des menschlichen Geistes und der kreativen Größe säen.

Aktivitäten und Programme werden von der Künstlerin Andrea Buzási geleitet, sowi unter der Mithilfe der Sprachlehrerin Beáta Lakatos und dem Bildhauer Csongor André.

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Graphotherapie und Graphokontrolle: für Kinder als auch für Erwachsene

Der Grafologieverband Rumäniens hat sein Zentrum im Posticum unter der Leitung von Gáspár Jolán Andrea.

Einmal im Monat – jeden zweiten Freitag im Monat zischen 16 und 18 Uhr – erwarten wir Interessenten. Die Sitzung dauert eine halbe Stunde. Wir bitten darum bei Interesse sich bei der Rezeption zu erkundigen.

Wozu dient die Graphologie?

Eine helfendes, kurzzeitiges Verfahren, welches auf die Ausbesserung abnormer Schreibbewegungen gerichtet ist – es verbessert das Selbstwergefühl, das Selbstbewusstsein sowie das verwirrte Bild des Geschriebenen; es formt, während die Änderungen kontinuierlich überwacht und kontrolliert werden.

Die Graphotherapie empfehlen wir solchen Kindern und Erwachsenen, deren Ziel es ist, ihre Grafik zu verändern, sodass eine positive Wirkung auf das Laben der Schüler bzw. Erwachsenen zustande kommt.

Die Graphokontrolle widmet sich auf spielerische Art und über eine kurze Zeitdauer, auf Wissenschaftlich basierenden Verhaltensmethoden der Selbstgliederung, der Gesundheit und dem Erfolg – aufbauend auf der Veräderung der Schrift.

Für all dieses braucht man nur ein Arbeitsheft, einen Stift und die unerschütterliche Entschlossenheit sein Verhalten zu ändern.

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Graphotherapie und Graphokontrolle: für Kinder als auch für Erwachsene

Der Grafologieverband Rumäniens hat sein Zentrum im Posticum unter der Leitung von Gáspár Jolán Andrea.

Einmal im Monat – jeden zweiten Freitag im Monat zischen 16 und 18 Uhr – erwarten wir Interessenten. Die Sitzung dauert eine halbe Stunde. Wir bitten darum bei Interesse sich bei der Rezeption zu erkundigen.

Wozu dient die Graphologie?

Eine helfendes, kurzzeitiges Verfahren, welches auf die Ausbesserung abnormer Schreibbewegungen gerichtet ist – es verbessert das Selbstwergefühl, das Selbstbewusstsein sowie das verwirrte Bild des Geschriebenen; es formt, während die Änderungen kontinuierlich überwacht und kontrolliert werden.

Die Graphotherapie empfehlen wir solchen Kindern und Erwachsenen, deren Ziel es ist, ihre Grafik zu verändern, sodass eine positive Wirkung auf das Laben der Schüler bzw. Erwachsenen zustande kommt.

Die Graphokontrolle widmet sich auf spielerische Art und über eine kurze Zeitdauer, auf Wissenschaftlich basierenden Verhaltensmethoden der Selbstgliederung, der Gesundheit und dem Erfolg – aufbauend auf der Veräderung der Schrift.

Für all dieses braucht man nur ein Arbeitsheft, einen Stift und die unerschütterliche Entschlossenheit sein Verhalten zu ändern.

 

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Posticum, Bildungs- und Gästehaus

 

Urlaub anders mit dem Jesuiten und Zen-Meister Niklaus Brantschen

Posticum, vom 28. August bis zum 2. September 2018.

Details >>> Brantschen.Posticum.ro

Facebook-event hier

Unsere aktuellen Programme >>> facebook.com/POSTICUM

 


Projekt

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Ausstellung

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Posticum music workshop 2014


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